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Facharbeiter

Radiologie, diagnostische

Technicien(ne) en radiologie médicale Medizinisches Fachgebiet, das sich mit der Erkennung von Erkrankungen mit Hilfe ionisierender Strahlen u. kernphysikalischer Verfahren, ggf. auch der Sonographie befasst. Die Weiterbildungszeit bis zum Facharzt (engl. = radiologist) beträgt 5 Jahre. S.a. Röntgendiagnostik, Strahlentherapie, Strahlenbiologie, Nuklearmedizin.

Röntgendiagnostik

Diagnostik mittels Röntgenaufnahmen bzw. -durchleuchtung. - Als „Röntgenfunktionsdiagnostik“ unter Erfassung von Abläufen an inneren Organen, z.B. als Magen-Darm-Passage, Pyeloskopie, Röntgenkinematographie

Radiotherapie

Medizinisches Fachgebiet, das sich mit der Behandlung von Erkrankungen unter Ausnutzung der Wirkung ionisierender Strahlung befasst. Zu den Aufgaben des Facharztes für St. gehören die Strahlenbehandlung einschließlich derjenigen mit strahlensensibilisierenden Substanzen u. Verfahren mit Schwerpunkt in der Onkologie sowie Kenntnisse über den Strahlenschutz mit seinen physikalischen, biologischen u. medizinischen Grundlagen. Die Weiterbildungszeit beträgt 5 Jahre. - Ziel der kurativen St. ist die Vernichtung von malignen Tumorzellen bei möglichst geringer Schädigung des gesunden Gewebes (häufig in Kombination mit Chemother. u./oder Operation, evtl. mit medikamentöser Begleitbehandlung); die palliative St. dient der Tumorreduktion zur Lebensverlängerung oder Beschwerdeminderung. Selten kommt die St. auch bei gutartigen Erkrankungen zur Anwendung. Eingesetzt werden Röntgen-, Alpha-, Gamma- u. Elektronenstrahlung. Interne St.: interstitielle u. intrakavitäre St. (s.a. Nachladetechnik, Seed), metabolisch mit Radionucliden (z.B. 192Ir oder 125J). Externe St.: Röntgentherapie (bis 200 kV als „konventionelle R.“), Telecurietherapie (mit 137Cs, 60Co), Megavolttherapie mit schnellen Elektronen, Neutronen, Protonen, Pi-Mesonen etc.; durchgeführt als Oberflächentherapie (s.a. Kontaktbestrahlung, Nahbestrahlung), Halbtiefen- u. Tiefentherapie (von Stehfeldern aus oder als Bewegungsbestrahlung). adjuvante Therapie; Backpointer; Bestrahlung; Bewegungsbestrahlung; Einlage 2); Elektronentherapie; Fernwirkung 1); Ganzkörperbestrahlung; Grenzstrahlen; Halbtiefentherapie; Herddosis; Hochvolttherapie; hyperbare Oxygenation; Implantation 4); interstitielle Strahlentherapie; Ionentherapie 3); Kleinraumbestrahlung; Kontaktbestrahlung; Monelfilterung; Nachbestrahlung; Interne St.: interstitielle u. intrakavitäre St. (s.a. Nachladetechnik, Seed), metabolisch mit Radionucliden (z.B. 192Ir oder 125J). Externe St.: Röntgentherapie, Telecurietherapie (mit 137Cs, 60Co), Megavolttherapie mit schnellen Elektronen, Neutronen, Protonen, Pi-Mesonen etc.; durchgeführt als Oberflächentherapie (s.a. Kontaktbestrahlung, Nahbestrahlung), Halbtiefen- u. Tiefentherapie (von Stehfeldern aus oder als Bewegungsbestrahlung).

Nuklearmedizin

Medizinisches Fachgebiet, das sich mit der Anwendung von radioaktiven Substanzen (Radioisotope oder damit markierte biolog. Stoffe, Radiopharmaka etc.) und kernphysikalischen Verfahren zur Funktions- u.

Lokalisationsdiagnostik (z.B. Szintigraphie), offener Radionuklide in der Therapie (z.B. Radiojodtherapie) sowie dem entsprechenden Strahlenschutz mit seinen physikalischen, biologischen u. medizinischen Grundlagen befasst.